Guten Morgen, Herr Zangerl!
AK-Chef Zangerl will Tabuthema Pflegeregress endlich brechen.
Sosooo, für Herrn Zangerl zaudert also das Land Tirol beim Thema Pflege schon viel zu lange!
Für mich sieht es freilich eher so aus, als ob die Arbeiterkammer schon viel zu lange zauderte, um auf die Probleme der 5000 Betroffenen aufmerksam zu machen, von denen sich doch offensichtlich so viele seit langem an sie gewandt hatten. Ich bin eine von jenen rund 770 TirolerInnen, die ab Mai 2007 die nötigen Unterstützungserklärung für die Einleitung des von Josef Stingl initierten ersten Tiroler Volksbegehrens "fairSORGEN" zur "Streichung der Rückzahlungsverpflichtung und der Kostenbeteiligungsverpflichtung für Eltern, PartnerIn und Kinder aus dem Tiroler Grundversicherungsgesetz (TGSG)" unterschrieben haben.
Obwohl schon lange vor der Tiroler Landtagswahl am 8. Juni die Unterzeichnungsfrist des Volksbegehrens feststand, war das Thema Regress für die meisten Wahlwerber KEIN Thema. Auch nicht für Zangerls dauerwahlkämpfenden Vorgänger Fritz Dinkhauser. Als das Volksbegehren dann in der dritten Nachwahlwoche, von 23. bis 29. Juni, in den Gemeindeämtern zur Unterzeichnung auflag war Herr Zangerl komischerweise auch ganz leise. Warum hat Herr Zangerl damals gezaudert, mit seinen erklecklichen AK-Werbemitteln, die schließlich auch von Regressbetroffenen finanziert werden, auf dieses Volksbegehren aufmerksam zu machen. Dann hätten vermutlich auch die Medien wesentlich mehr und früher über die Regressgräuel berichtet und es wären vielleicht die nötigen 7500 Unterzeichner zustande gekommen, sodass dieses Volksbegehren im Landtag hätte behandelt werden müssen.
Immerhin: es haben sich auch so insgesamt doch über 2000 Menschen (einschließlich der 770 Mitinitiatoren) für die Regressabschaffung stark gemacht, obwohl es von den Medien praktisch totgeschwiegen wurde. Und im aktuellen Wahlkampf fordern nun fast alle Parteien:"Der Regress muss weg!" Das ist die Hauptsache. Das Engagement der über 2000 hat sich also doch gelohnt!
Monika Himsl
Sosooo, für Herrn Zangerl zaudert also das Land Tirol beim Thema Pflege schon viel zu lange!
Für mich sieht es freilich eher so aus, als ob die Arbeiterkammer schon viel zu lange zauderte, um auf die Probleme der 5000 Betroffenen aufmerksam zu machen, von denen sich doch offensichtlich so viele seit langem an sie gewandt hatten. Ich bin eine von jenen rund 770 TirolerInnen, die ab Mai 2007 die nötigen Unterstützungserklärung für die Einleitung des von Josef Stingl initierten ersten Tiroler Volksbegehrens "fairSORGEN" zur "Streichung der Rückzahlungsverpflichtung und der Kostenbeteiligungsverpflichtung für Eltern, PartnerIn und Kinder aus dem Tiroler Grundversicherungsgesetz (TGSG)" unterschrieben haben.
Obwohl schon lange vor der Tiroler Landtagswahl am 8. Juni die Unterzeichnungsfrist des Volksbegehrens feststand, war das Thema Regress für die meisten Wahlwerber KEIN Thema. Auch nicht für Zangerls dauerwahlkämpfenden Vorgänger Fritz Dinkhauser. Als das Volksbegehren dann in der dritten Nachwahlwoche, von 23. bis 29. Juni, in den Gemeindeämtern zur Unterzeichnung auflag war Herr Zangerl komischerweise auch ganz leise. Warum hat Herr Zangerl damals gezaudert, mit seinen erklecklichen AK-Werbemitteln, die schließlich auch von Regressbetroffenen finanziert werden, auf dieses Volksbegehren aufmerksam zu machen. Dann hätten vermutlich auch die Medien wesentlich mehr und früher über die Regressgräuel berichtet und es wären vielleicht die nötigen 7500 Unterzeichner zustande gekommen, sodass dieses Volksbegehren im Landtag hätte behandelt werden müssen.
Immerhin: es haben sich auch so insgesamt doch über 2000 Menschen (einschließlich der 770 Mitinitiatoren) für die Regressabschaffung stark gemacht, obwohl es von den Medien praktisch totgeschwiegen wurde. Und im aktuellen Wahlkampf fordern nun fast alle Parteien:"Der Regress muss weg!" Das ist die Hauptsache. Das Engagement der über 2000 hat sich also doch gelohnt!
Monika Himsl
Josef Stingl - 10. Aug, 22:43
