Hiroshima mahnt: Für die Vernichtung aller Atomwaffen!
Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 rücken in immer weitere Ferne. Für viele Menschen ist der nukleare Schrecken heute nur mehr ein Bild in einem Schulbuch oder einem Zeitungsbericht. Die Menschen in Hiroshima und Nagasaki sind aber bis heute mit den Folgen der radioaktiven Strahlung konfrontiert. Allein diese Tatsache, mehr als 60 Jahre danach, sollte uns allen eine Warnung sein.
Dennoch stehen Hochrüstung und Militarisierung wieder hoch im Kurs bei den Mächtigen, auch und besonders in Europa werden gigantische Geldsummen bewegt: Nicht für aktive Friedens- und Entwicklungspolitik, sondern für modernes Kriegsgerät und „Battle Groups“, wie sie in der EU genannt werden.
Gerade vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Erinnerung an die Schrecken eines nuklearen Krieges wach zu halten und allen Versuchen, einen neuen Rüstungswettlauf heraufzubeschwören, eine deutliche Abfuhr zu erteilen.
Dennoch stehen Hochrüstung und Militarisierung wieder hoch im Kurs bei den Mächtigen, auch und besonders in Europa werden gigantische Geldsummen bewegt: Nicht für aktive Friedens- und Entwicklungspolitik, sondern für modernes Kriegsgerät und „Battle Groups“, wie sie in der EU genannt werden.
Gerade vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Erinnerung an die Schrecken eines nuklearen Krieges wach zu halten und allen Versuchen, einen neuen Rüstungswettlauf heraufzubeschwören, eine deutliche Abfuhr zu erteilen.
Josef Stingl - 4. Aug, 21:28
